CO³ – Gemeinschaftliche Immobiliennutzung in der Kreativwirtschaft

Am Anfang steht immer eine Idee! Stellen wir uns vor, es steht eine größere Gewerbeimmobilie zur Nutzung frei. Mehrere Akteur*innen der Kreativwirtschaft finden sich in einem Prozess zusammen und beleben dieses Gebäude mit einem coproduktiven, cooperativen und collektiven Projekt zwischen Nutzer*innen und Eigentümer*innen.

Coproduktiv, weil alle gemeinsam ein Ziel verfolgen, sowohl Nutzer*innen als auch Vermieter*innen und gemeinsam aus der Nutzung des Ortes Strukturen entwickeln.

Cooperativ, weil zwischen den einzelnen Nutzer*innen Synergien entstehen und mit allen Mitteln, Know-Hows, Talenten an (gemeinsamen) Projekten gearbeitet wird bzw. sich die Beteiligten untereinander selbstorganisiert Aufträge zuspielen.

Collektiv, weil wir den Mietpreis durch ein solidarisches Bieterverfahren regeln, in dem so lange Gebote abgegeben werden, bis die gesamte Grundmiete auf alle Nutzer*innen fair verteilt ist. Dieses Verfahren wird in regelmäßigen Abständen wiederholt und gleicht finanzielle Veränderungen in der Gemeinschaft aus. Somit orientiert sich der Preis für jede Einzelne nicht nach dem etablierten Konzept an den Quadratmetern, sondern immer daran, was jeder der Raum in dieser coproduktiven Gemeinschaft wert ist.

 

Das Hinterhaus vom #Rosenwerk ist neu verfügbar. 400qm Industriebau zum Zusammenarbeiten!  Die Kreativraumagentur sucht Interessenten. Bewerbungsfrist 12.12.

NÄCHSTER BESICHTIGUNGSTERMIN: 07.12. 16-18 Uhr.

Alles Weitere in der Pressemitteilung vom 05.11.

 

 

Das sind die Gesichter des Konglomerat

— WAS IST EINE OFFENE WERKSTATT? —

 

— AKTUELLE PROJEKTE —

Materialvermittlung

Ab Sommer 2018 steht das Lager der Materialvermittlung für alle offen, die günstig Materialien für eigene Projekte brauchen. 

— Was andere von uns halten —

„That's the freedom of social entrepreneurs. People engaging with their city, trying to mobilize change. Coming together with people that have resources, have knowledge, have extensive networks and that together can create magic, like this place!“

Prof. Derk Loorbach, Director of Dutch Research Institute for Transitions (Drift), Rotterdam

— Was die schlauen Leute sagen —

„In der fortgeschrittenen Phase vom MACHEN geht es nun um die Übertragung des Selbermachens in eine neue Sphäre. In die Sphäre eines anderen. Dass nämlich ein ANDERER macht.“