AKTUELLES

02. MAI // UNSTOFF–ROHSTOFF–NUTZSTOFF
❱ neue Haltungen im Umgang mit Plastik

Programm:

18:00 // Warm-Up 
mit der Tanzkompanie go plastic

18:30 // 4 Perspektiven / 4 Haltungen
1) Ökologie: Dr. Holger Freund 
2) Praxis: Katharina Elleke 
3) Materialkultur: Tulga Beyerle
4) Industrie: Hans-Tobias Schicktanz

20:00 // Get in Touch
Die DIY-Recyclingmaschinen stehen bereit, eigenhändig ausprobiert zu werden

Wir laden zur feierlichen Eröffnungsveranstaltung der Kunststoffschmiede ein, welche zugleich den Auftakt des vom BMU geförderten Projektes ›Nutzstoffe‹ darstellt. Im Verlauf des Abends informieren wir über die Idee der offenen Recyclingwerkstatt, darüber, wie ihr mitmachen könnt sowie über das geplante, ausgedehnte und abwechslungsreiche Jahresprogramm des Nutzstoffe-Förderprojektes. Außerdem könnt ihr natürlich SELBERMACHEN!

Zeit: 17:30 Einlass / 18:00 Programmbeginn
Ort: Zentrum für Baukultur (ZfBK) im Kulturpalast
Eintritt: Ein Stück Plastikmüll (nicht vergessen!)

➦ im online Kalender speichern
➦ zum Facebook Event 

Die mannigfaltigen Gesichter des Konglomerat e.V. vereint...

...die Lust am Selbermachen und die gemeinsame Vision einer breiten Kultur der Marke Eigenbau. Mit einer Reihe an selbstorganisierten Offenen Werkstätten erproben wir praktische Antworten auf Fragen wie wir in Zukunft lernen, arbeiten und leben wollen. Zu uns kommen sowohl Handwerker wie auch Akademiker – vom Schüler bis zum alten Hasen bringt jeder seine eigenen Fähigkeiten ein und lernt auch selbst etwas dabei. Uns bewegen Themen des gemeinsamen Selbermachens (DIT), der Nachhaltigkeit, der Stadtentwicklung und des offenen Technologiezugangs. Was wir praktizieren sind schon heute gelebte und konkrete Wege hin zu einer Gemeinwohlökonomie der guten Zukunft.


— WAS IST EINE OFFENE WERKSTATT? —

— AKTUELLE PROJEKTE —

Materialvermittlung

Wir freuen uns, dass uns das Konglomerat ein Dach für den Aufbau unseres Materiallagers bietet.

Iris, Anna und Claudia

— Was andere von uns halten —

„That's the freedom of social entrepreneurs. People engaging with their city, trying to mobilize change. Coming together with people that have resources, have knowledge, have extensive networks and that together can create magic, like this place!“

Prof. Derk Loorbach, Director of Dutch Research Institute for Transitions (Drift), Rotterdam

— Was die schlauen Leute sagen —

„In der fortgeschrittenen Phase vom MACHEN geht es nun um die Übertragung des Selbermachens in eine neue Sphäre. In die Sphäre eines anderen. Dass nämlich ein ANDERER macht.“